Restaurierung Celle Schritt für Schritt erklärt

Stel­len Sie sich vor, an Ihrem Alt­bau brö­ckelt der Sand­stein und die Fas­sa­de ver­liert sicht­bar an Glanz. Genau an die­sem Punkt be­ginnt un­se­re Ar­beit: mit einem kla­ren, nach­voll­zieh­ba­ren Ab­lauf. Wer eine Re­stau­rie­rung rund um Celle plant, möch­te wis­sen, was ihn er­war­tet. Wir zei­gen den Weg vom ers­ten Kon­takt bis zur Ab­nah­me trans­pa­rent auf.

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Erster Kontakt und Vor-Ort-Termin

 

Am An­fang jedes Auf­trags steht ein per­sön­li­ches Ge­spräch, das wir sehr ernst neh­men. Sie schil­dern uns Ihr An­lie­gen te­le­fo­nisch oder über das Kon­takt­for­mu­lar, und wir ver­ein­ba­ren einen Vor-Ort-Ter­min bei Ihrem Ob­jekt. Ein kon­kre­tes Bei­spiel: Bei einem Wohn­haus mit denk­mal­ge­schütz­ter Fas­sa­de be­gut­ach­ten wir die Sub­stanz und do­ku­men­tie­ren Schä­den fo­to­gra­fisch. Diese per­sön­li­che Be­ra­tung ist be­grün­det in der In­di­vi­dua­li­tät jedes Bau­werks, denn keine zwei Ob­jek­te im Um­kreis von Celle sind iden­tisch.

 

Für Sie be­deu­tet das Klar­heit über Um­fang, Auf­wand und mög­li­che Ver­fah­ren. Prak­ti­scher Hin­weis: Hal­ten Sie vor­han­de­ne Bau­plä­ne oder frü­he­re Sa­nie­rungs­un­ter­la­gen be­reit, das be­schleu­nigt die Be­wer­tung er­heb­lich.

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Schadensanalyse und Restaurierungskonzept

 

Nach dem Orts­ter­min folgt die de­tail­lier­te Scha­dens­ana­ly­se als Grund­la­ge für ein maß­ge­schnei­der­tes Kon­zept. Wir un­ter­su­chen Steinart, Ver­wit­te­rungs­zu­stand und sta­ti­sche Fak­to­ren, um pas­sen­de Re­stau­rie­rungs­schrit­te fest­zu­le­gen. Ein Bei­spiel aus der Pra­xis rund um Celle: Bei einer his­to­ri­schen Fas­sa­de un­ter­schei­den wir zwi­schen Be­rei­chen, die ge­rei­nigt wer­den kön­nen, und Par­ti­en, die einen Stein­aus­tausch be­nö­ti­gen. Diese fun­dier­te Ana­ly­se ist not­wen­dig, weil jede Bauepo­che ei­ge­ne Ma­te­ria­li­en und Hand­werks­tech­ni­ken her­vor­ge­bracht hat. Der Nut­zen für Sie: Sie er­hal­ten ein Re­stau­rie­rungs­kon­zept, das tech­nisch stim­mig und wirt­schaft­lich sinn­voll ist. Als prak­ti­schen Tipp emp­feh­len wir, das Kon­zept vor Be­ginn ge­mein­sam mit dem Denk­mal­amt zu be­spre­chen, falls Ihr Ob­jekt ge­schützt ist.

  • Aus­füh­rung durch das Fach­team: Stein­metz­meis­ter und Re­stau­ra­to­ren set­zen das Kon­zept sub­stanz­scho­nend um. Dabei nut­zen wir tra­di­tio­nel­le Tech­ni­ken und mo­der­ne Werk­zeu­ge in sinn­vol­ler Kom­bi­na­ti­on.
  • Ma­te­ri­al­aus­wahl pas­send zum Be­stand: Wir wäh­len Na­tur­stei­ne, die farb­lich und struk­tu­rell zum Ori­gi­nal pas­sen. So fügen sich neue Ele­men­te har­mo­nisch in die his­to­ri­sche Sub­stanz ein.
  • Enge Ab­stim­mung wäh­rend der Ar­bei­ten: Sie wer­den über jeden wich­ti­gen Schritt in­for­miert und bei Ent­schei­dun­gen ein­be­zo­gen. Diese Trans­pa­renz ver­mei­det Miss­ver­ständ­nis­se und schafft Ver­trau­en.
  • Ab­schluss mit Über­ga­be und Do­ku­men­ta­ti­on: Nach Fer­tig­stel­lung er­folgt eine ge­mein­sa­me Ab­nah­me mit Er­läu­te­rung der Ar­bei­ten. Auf Wunsch er­hal­ten Sie eine schrift­li­che Do­ku­men­ta­ti­on für Ihre Un­ter­la­gen.

Der be­schrie­be­ne Ab­lauf hat sich be­währt, weil er Qua­li­tät und Ver­läss­lich­keit si­chert. Wenn Sie ein Ob­jekt bei Celle re­stau­rie­ren las­sen möch­ten, sind Sie mit die­ser Struk­tur bes­tens auf­ge­ho­ben. Rufen Sie uns an und star­ten Sie mit dem ers­ten Schritt – dem un­ver­bind­li­chen Be­ra­tungs­ge­spräch.

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